17. Juli 2013

Die Kita „Georg Friedrich Händel“ ist ein Haus für kleine Forscher!

Am 15.07.2013 konnten die Kinder die Plakette entgegennehmen.

Ein Jahr hat die Bewerbungsphase gedauert. 20 Experimente und 2 Projekte mussten dokumentiert und reflektiert werden. Aber das allein reicht nicht aus, um Haus der kleinen Forscher zu werden. Die Voraus-setzung dafür ist, dass die naturwissenschaftliche und technische Bildung der Mädchen und Jungen einen festen Platz im Kita-Alltag einnimmt.

In fast allen Kitas des Eigenbetriebes gibt es eigene Forscherlabore oder zumindest extra dafür ausgestattete Forscherecken – mit Reagenzgläsern, Pipetten, Schutzbrillen, Trichtern, Lebensmittelfarben, Natron, etc..

In der Kita „Georg Friedrich Händel“ gibt es einen Kreativ- und Forscherraum außerdem gibt es auf jeder Etage Experimentierecken. Die Kinder können dort selbständig Fragen des Alltags auf den Grund gehen und eigene, neue Erkenntnisse gewinnen z.B. „Warum löst sich der Zucker im Tee auf?“ – „ Lösen sich andere Dinge auch in Flüssigkeit auf? … in allen Flüssigkeiten?“. Aus solchen Fragen und Erkenntnissen ergeben sich immer neue Ansatzpunkte, die die Kinder zum Forschen und Experimentieren anregen.

Die Erzieher begleiten die Kinder auf ihrer Entdeckungsreise durch die Welt naturwissenschaftlicher und technischer Phänomene. Dafür werden mindestens zwei Erzieher jeder Einrichtung zweimal jährlich in Workshops fortgebildet. Hier erhalten die Erzieher Anregungen, wie Sie mit sehr einfachen Materialien Experimente durchführen und auf die vielfältigen Fragen der Kinder eingehen können. Gemeinsam werden außerdem pädagogisch-psychologische Fragestellungen diskutiert und die eigene Rolle als Pädagogin bzw. Pädagoge reflektiert.


Experiment DER WOCHE